Der Steinteppich für
Treppen
- Vollflächig Sickerfähig
- Rutschfest
- Sehr angenehmes, sicheres Laufgefühl
- UV-Beständig, somit Farbenresistent
- Resistent gegen Beschädigungen
- Frostsicher, somit winterfest
- Pflegeleicht, einfach zu reinigen
Robuste Treppenbeläge
Witterungseinflüsse hinterlassen im Laufe der Zeit auf den Treppen ihre schädlichen Spuren. Oft nach einem langen, frostigen Winter zeigen sich Schimmel, Moos, Risse im Beton, gesprungene Fliesen, geplatzte Fugen. Das erweckt beim Ansehen ein unschönes Bild. Im Frühling ist der richtige Zeitpunkt, Ihre Treppe neu zu gestalten und alle diese Schäden zu sanieren.
Durch unsere Technik Naturkies in Einbeziehung verschiedenster Bindemittel und speziellen Entwässerungssystemen auf Oberflächen aufzutragen, entsteht neben der besonderen Ästhetik vor allem eine nachhaltig stabile und stossfeste Fläche, welche insbesondere für die Ansprüche von Balkonen hervorragend geeignet ist. Nicht nur für abgenutzte Balkonböden, sondern auch für den einfachen Wunsch nach einer optischen und materiellen Veränderung ist die Balkonsanierung mittels Naturkiesbelägen eine der besten Lösungen. Die entstehende kratzfeste Oberfläche des Naturkiesbodens macht jeden Balkon langlebiger und in jedem Fall zu etwas ganz Besonderem.
Detaillösungen
Egal ob Sie eine alte Holztreppe, Betontreppe oder Fliesentreppe haben. Die Verlegung eines Naturkiesbodens ist auf fast allen Untergründen von Treppen möglich. Dabei werden zuerst die Stirnseiten und nach deren Durchtrocknung die Trittstufen beschichtet. Beide Systeme werden mit einem stark belastbaren Treppenkantenprofil voneinander abgegrenzt. Dies gewährt eine Langlebigkeit und passt ästhetisch sehr gut zu den edlen Naturkiesböden. Auf Wunsch können auch gegebenenfalls die Treppenaussenseiten beschichtet werden. In Bereichen erhöhter Anforderungen an die Rutschfestigkeit kann in die noch frische Beschichtung feiner Glassplitt eingestreut werden, was diese Anforderung deutlich erhöht. Dies kann auch nachträglich bei einer Ablackung erfolgen.















